Argument
Abschaffung des derzeitigen Zinssystemes
public
Die Wurzel allen Übels

Aufgrund des Zinssystemes sind wir zu einem stetigen Wirtschaftswachstum verurteilt. Doch in einer endlichen Welt, kann es kein unendliches Wachstum geben.

Aktuell haben wir in der Weltwirtschaft dreimal so viele Schulden, wie es das weltweite BIP gibt. Die Schulden des Einen, sind das Vermögen eines Anderen.

In jedem Euro, den wir ausgeben, sind etwa 30 - 40 Ct. an Schuldendienst des Systemes enthalten, welches wir mit unseren Gehältern auch noch bezahlen.

Selbst wenn wir sämtliche Schulden tilgen würden, würden immer noch die Zinsen übrig bleiben, die entsprechend niemals zurückgezahlt werden können. Das aktuelle Geldsystem hält sich also nur über Wasser, indem immer mehr Schulden durch die Banken generiert werden, die wir bedienen müssen.

Doch nur die menschliche Arbeitskraft hat noch den wirklichen Gegenwert an erschaffendem. Und da diese menschliche Arbeitskraft dem System an Fixkosten zu viel ist, werden immer mehr Stellen abgebaut, um kurzfristig die Fixkosten zu senken. Auch wird durch die geplante Massenmigration versucht, den heimischen Arbeitern eine Konkurrenz entgegen zu stellen, die für noch weniger Gehalt arbeiten würde um die Gewinne der Konzerne zu steigern, damit die Aktionäre weiterhin ihre Gewinne steigern können.

Das gesamte Zinssystem ist also eine riesige Umverteilung von fleißig zu reich.

Dieses Thema müssen wir diskutieren und eine Alternative finden, die uns "Allen" nützt!

  • moderation

    Der Versuch einer Alternative wurde 1989 zunichte gemacht und jeden Tag danach wird von allen Seiten dafür gesorgt, dass diese Alternative so mies wie möglich dargestellt wird. Besonders unverständlich ist mir, dass viele von denen, die es besser wissen müssten, dabei immer vorne weg sind. Negative Einzelheiten werden grundsätzlich als allgemeingültig hingestellt.