Vorhaben
Smartphone /OFF/
Das Smartphone soll abgeschaltet werden. Für **einen ganzen Monat** Wo dem einen der kalte Schw...

Das Smartphone soll abgeschaltet werden.
Für einen ganzen Monat

Wo dem einen der kalte Schweiss ausbricht, bleibt die andere ganz entspannt.
Was spricht für einen Selbstversuch, was dagegen?

eingereicht am Do. 17. Mai 2018
zur Abstimmung ab Mo.26.11.2018 18:16
bis Mo.26.11.2018 18:16
Debatte
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Keine Dokumente zum Vorhaben
  • Public
    Spart eine Menge Strom

    Wenn man berechnet, wie viel Strom das Handy zum Aufladen braucht, dann kann man sehr viel Strom sparen, wenn man es einen Monat aus lässt.

    • public
      Frage wäre, ob die Ersatzbeschäftigungen, z.B. Fernsehen oder Lesen nicht genauso viel Strom verbrauchen.
    • public
      Fernsehen braucht VIIEELLL mehr ... was für ein Gedanke ....
    • public
      der Stromverbrauch der Handys ist eher als Argument FÜR die Handys geeignet, denn um die gleichen Funktionen z.B. zu Hause am PC zu nutzen, wird vi...
  • Public
    Absprachen laufen per Smartphone - Vorausplanen wurde verlernt

    Ein häufiges Gegenargument ist, dass mittlerweile in Vereinen, Orga-Gruppen, etc. zusätzlich zu regelmäßigen persönlichen Meetings, Absprachen und Abstimmungen per Messenger-Dienst durchgeführt werden, weil oftmals kurzfristige Entscheidungen getroffen werden "müssen". (Weil "alle Anderen" mittlerweile "dank" Smartphone nur noch für die nächsten 2 Tage vorausplanen können). Grundsätzlich wäre das Abschalten möglich, ging ja vor 15 Jahren auch alles ohne Smartphone. Allerdings müssten die Nutzer wieder lernen sich darauf einzustellen.

    • public
      Dann würde ich das Argument textlich umformulieren, so dass deine Intention direkt klar wird.
    • public
      Ist das nicht eigentlich ein Contra-Argument?
    • public
      Anfangs wollte ich es auch als Kontra eintragen, aber eigentlich wäre mir lieber, wenn die Menschen wieder lernen würden, sich auf persönliche Absp...
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  • Public
    Man kann sich auf den Wiedereinstieg freuen

    Stellt euch die Freude vor, nach einem langen Monat endlich wieder das SmartPhone anzumachen.
    Und 768 Nachrichten zu finden. ;-)

    • public
      nur 768 ? Nein, zigtausende ..... :-) ....
  • Public
    Erfahrungsbericht von Schülern

    Eine Klasse Schüler hat den Verzicht mal eine Woche lang probiert. Hier sind ihre Rückmeldungen verarbeitet.

    Eine Woche ohne SmartPhone
    Deutschlandfund, 05.06.2013(!)

  • Public
    Suchtpotenzial von Smartphone-Nutzung

    Ein Artikel des Ärzteblatts beleuchtet verschiedene Aspekte des Suchtpotenzials der SmartPhone-Nutzung.

    Mediziner warnen vor Suchtpotenzial von PC und Smartphone
    Ärzteblatt 31.07.2015

  • Public
    Halten Sie die Handyfizierung auf!

    Fasten kann man auch digital. Immer stärker wird diskutiert, wie wir gerade Kindern den angemessenen Umgang mit Handys & Co. beibringen und wer die Verantwortung dafür trägt. Ganz einfach: Wir alle müssen Vorbild sein.

    Artikel in Welt

  • Public
    Modenwahn gegen Verstand

    So erlebe ich diese Thematik. Steht nicht zuerst mal die Frage im Raum, wozu dieses Werkzeug eigentlich genutzt wird? Und ob die Nutzer überhaupt Kenntnis von den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten haben? Folge ich den zahlreichen Berichten zur Thematik auf dradio komme ich zwingend zu dem Schluss, dass die Mehrheit der Besitzer eines solchen Werkzeuges keine Ahnung von den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten hat. Und auch gar nicht danach fragt. So ein Ding haben alle. Also muss es angeschafft werden. Und weil eine scheinbare Mehrheit so ein Ding besitzt muss es auch zwingend für die Schule angeschafft werden. Wobei die Lehrkräfte selbst nie gelernt haben, angemessen mit so einem Werkzeug umzugehen. Und also den angemessenen Umgang ebenso wenig vermitteln können wie die meisten Besitzer. Also kommt dabei heraus, dass Politik zulässt, in Schulen die Anschaffung eines überteuerten Werkzeuges einer us-amerikanischen Firma anzuschaffen. Weil es Mode ist. Anstatt deutsche Wirtschaft und die Umwelt zu fördern und z.B. dieses Teil, wenn schon, dann zu bevorzugen https://www.techtag.de/it-und-hightech/fairphone-das-oekologisch-wertvolle-smartphone-mit-vorbildfunktion/ Oder auch hier beschrieben https://netzpolitik.org/2017/greenpeace-fairphone-und-apple-produzieren-die-oekologischsten-smartphones/

    Als Nichtbesitzerin kenne ich zahlreiche Möglichkeiten der Nutzung eines solchen Werkzeuges. Mir ist bekannt, dass 16-Jährige sich autodidaktisch ausreichend Wissen aneigneten um sich vom Familiengericht Geschäftsfähigkeit bescheinigen zu lassen. Oft genug zur großen Verwunderung ihrer Eltern, welche unterstellten, ihr Kind spiele damit eh nur rum. Während es tatsächlich darauf hinarbeitete, ein beachtlich höheres Einkommen als die Eltern zu generieren. Dauerhaft. In der Regel haben solche jungen Leute reichlich Hobbys außerhalb der digitalen Welt.

    Als Nichtnutzerin lese ich aber auch tagtäglich z.B. auf gutefrage.net Beiträge von Menschen jeden Alters, die kein Deutsch mehr können dank Smartphone, so ein Werkzeug besitzen, aber unfähig sind, auch nur die einfachste Suchabfrage damit durchzuführen.

    BEVOR also eine solche Forderung gestellt wird sollte zunächst ein Mal eingefordert werden, dass der Umgang damit erlernt wird. Zumindest bezogen auf Schulen, Universitäten ist diese Forderung nach meiner Kenntnis überfällig..

    Tatsächlich bin ich auch für einen verpflichtenden Einführungskurs. Von diesem befreien lassen mag sich jeder können, der angemessene Fachkompetenz im Umgang mit diesem Werkzeug in einer einmaligen Prüfung nachweisen kann.

    Dieses Werkzeug wird sehr häufig zur Begehung von Straftaten genutzt. In einer solchen Schulung bzw. Prüfung kann dann auch auf folgenden § aufmerksam gemacht werden Strafgesetzbuch (StGB) § 323c Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen (1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.

  • Public
    eher Werkzeug als Suchtmittel

    Das Smartphone ist für mich ein Werkzeug, kein Suchtmittel. Es ist einerseits Terminverwaltung, Ebookreader, Musikplayer, Wecker, Lernwerkzeug(Sprachen und andere Fachgebiete) und natürlich auch zum Telefonieren. Als Werkzeug zum Schreiben über Messengerdienste zutze ich es sehr wenig und für Spiele garnicht.

  • Public
    Nicht durchführbar!

    Ich hab kein Smartphone, brauch auch keins und finde dieses Suchtverhalten rund um das Gerät krankhaft. Nur wird man ein Smartphoneverbot nicht durchsetzen können - wie will man das kontrollieren? Besser und realistischer wäre es, einen Fragebogen zu erstellen, anhand dessen sich die Menschen kritisch mit ihrem Smartphone-Nutzungsverhalten auseinandersetzen können - nicht nur im Hinblick auf Häufigkeit, sondern auch die Motivation betreffend: Was suchen die Leute eigentlich???

    • public
      Das Vorhaben beschreibt einen Selbstversuch, kein generelles Verbot.
    • public
      wenn's den Fragebogen als Handy-App gibt, wird's vielleicht ein Erfolg .... "Was suchen die Leute eigentlich?" ...: es ist schon bequem, die E-Mai...
    • public
      Natürlich gibt es nützliche Apps - das erklärt aber nicht das Suchtverhalten, ständig drauf zu starren... Im Prinzip sind alle Süchte darauf zurüc...
  • Public
    Mein Handi macht glücklich

    Ohne Håndi fehlt mir was

  • Public
    Es könnte nicht mehr angehen

    Aufgrund von einem Monat ohne Nutzung könnten Ermüdungserscheinungen im Akku auftreten und er könnte kaputt gehen.

    • public
      autsch!
    • public
      Das ist bestimmt nicht das Hauptproblem. Akku raus nehmen, dann passiert ihm nix. Klingt doch eher nach Panik des Handybesitzers. Auch wenn es hier...

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