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    Beschäftigte in der Rüstungsindustrie

    Interesant für die Beantwortung der Frage, ist ein Blick auf die Zahl der Beschäftigten. >Es gibt viele Mythen, wie viele Menschen im Bereich der Kriegswaffenindustrie beschäftigt sind. Die Zahlen, die man finden kann, schwanken enorm. Einer der Lobbyverbände der Rüstungsindustrie, der Bundesverband der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, BDSV, spricht davon, dass sogar 300.000 (!) Beschäftigte – darin eingeschlossen Beschäftigte in Zulieferbetrieben – von Rüstungsproduktion abhängen. Das ist natürlich politisches Wichtigmachen. Realistisch sind Zahlen unter 100.000, die Bundesregierung spricht von 80.000 Beschäftigten. Allerdings sind auch diese Zahlen problematisch, da nicht genau unterschieden wird zwischen tatsächlicher Kriegswaffenproduktion und so genannter Dual-Use-Produktion, also Produkten, die sowohl zivil als auch militärisch nutzbar sind sowie ziviler Produktion in Firmen, die Rüstungsprodukte herstellen. Wird dies berücksichtigt, geht selbst der BDSV von weniger als 20.000 Beschäftigten im Kernbereich Kriegswaffenproduktion aus. Angesichts von 42 Millionen Erwerbstätigen sind diese 20.000 bis 80.000 Beschäftigte in der Rüstungsindustrie gering. --> http://www.imi-online.de/2014/09/24/deutschland-ein-zentraler-ort-der-waffenproduktion/

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    Aktuelle Ansichten zur Rüstung und Rüstungsexport in der Groko

    >Die GroKo in Deutschland hat sich in ihrem Koalitionsvertrag gegen bestimmte Formen des Exports von Rüstungsgütern ausgesprochen. Angela Merkel will dies nun nach Beschwerden aus Frankreich und Großbritannien auflockern. Sie habe Verständnis für deren Anliegen. AKK als neue Vorsitzende der CDU stellt gar die Frage, ob die SPD „Exporte um jeden Preis verhindern“ wolle – und sieht darin einen Schaden für die Rüstungsindustrie sowie deren Arbeitnehmer. Der Aufstand der Demokraten bleibt erstaunlicherweise aus, so die Kritiker. --> https://www.watergate.tv/kriegstreiber-merkel-und-akk-ruestungsindustrie-soll-liefern/

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    Sind Waffenexporte ein lukratives Geschäft?

    >Die weit verbreitete Auffassung, es gehe bei den deutschen Rüstungsexporten vor allem um ein lukratives Geschäft, scheint auf den ersten Blick plausibel zu sein. Aber bei genauerer Betrachtung der Summen, um die es geht, stellt sich die Frage, ob Rüstungsexporte wirklich von so großer wirtschaftlicher Bedeutung sind. Im Jahr 2016 betrugen die deutschen Exporte 1.207,5 Milliarden Euro.4 Die Bundesregierung erteilte im gleichen Jahr Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter im Wert von 6,85 Milliarden Euro.5 Rüstungsgüter sind im Gesamtvolumen der Exporte also nur „Peanuts“. --> http://civaka-azad.org/der-deutsche-waffen-mythos-und-die-ruestungsindustrie/

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    Waffenexporte spielen für die deutsche Wirtschaft kaum eine Rolle.

    Waffenexporte spielen für die deutsche Wirtschaft kaum eine Rolle. Es bleibt die Frage, worin ihre Bedeutung dann liegt. Es sind wohl eher sicherheitspolitische und strategische Fragen, die bei der Frage im Vordergrund stehen.

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